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Einführung bereichsübergreifender Rotationsprogramme
Adressierte Fähigkeiten
  • Interne Kollaboration
  • Changemanagement
Voraussetzungen

Delegationsmatrix & Governance-Leitfaden

Kurzbeschreibung

Die Maßnahme zielt darauf ab, Mitarbeitenden durch einen zeitlich befristeten Einsatz in einem anderen Fachbereich praktische Erfahrungen außerhalb ihres eigenen Tätigkeitsfeldes zu vermitteln. Im Mittelpunkt steht der Erwerb neuer Kompetenzen durch die aktive Mitarbeit in einem anderen Bereich sowie ein vertieftes Verständnis für Prozesse und Schnittstellen. Personalbereich und Führungskräfte wählen geeignete Teilnehmende aus und definieren gemeinsam Lernziele, Aufgaben, notwendige Zugänge und Ansprechpersonen. Während der Rotation übernehmen die Mitarbeitenden konkrete Aufgaben und Verantwortung im aufnehmenden Bereich, arbeiten an realen Vorgängen mit und nehmen an den regulären Arbeitsabläufen des Teams teil. Beobachtete Verbesserungspotenziale und Schnittstellenprobleme werden dokumentiert und gemeinsam ausgewertet. Rotationsprogramme erweitern die fachlichen Kompetenzen der Mitarbeitenden, verbessern das Prozessverständnis und liefern wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung bereichsübergreifender Abläufe.

Aufwand
Personeller Aufwand
mittel
Zeitlicher Rahmen
mittel
Komplexität
mittel
Ressourcen

Personelle Ressourcen:

  • HR-Development
  • Projektleitung
  • Fachpersonal
  • Moderations-Coach

Materielle Ressourcen:

  • Informationsmaterial
Möglicher Ablauf
  1. Bereiche und Slots definieren
  2. Matching implementieren
  3. Onboarding-Leitfaden
  4. Rotation starten
  5. Feedback
  6. Anschließend: Reverse-Mentoring-Programm
Risiken
  • Operative Ausfälle durch Abwesenheit
  • unklare Lernziele
  • geringe Akzeptanz der aufnehmenden Bereiche
Erfahrungen aus der Praxis